
Wenn es um die Nahrungsmittel Konfektionierung geht, so hat man hier als Lebensmittelunternehmen verschiedene Möglichkeiten. Zum einen kann man diese Konfektionierung entweder selber durchführen oder aber auch an Dritte, hier Dienstleister damit beauftragen. Gerade mit der Beauftragung von einem Dienstleister, zum Beispiel aus Osteuropa kann man als Lebensmittelunternehmen viel Geld sparen. Bevor wir darauf aber näher eingehen, um was handelt es sich überhaupt bei der Konfektionierung? Unter der Konfektionierung von Lebensmitteln versteht man sowohl das Abfüllen und verpacken der Lebensmittel, als auch das fertige verpacken, wie später die Lebensmittel im Handel zu kaufen ist.
Geld sparen bei der Nahrungsmittel Konfektionierung
Natürlich ist gerade die Konfektionierung mit einem unterschiedlich hohen Aufwand verbunden. Zum einen kommt es hier darauf an, um was Nahrungsmittel es sich handelt. Diese können fest, lose, aber auch flüssig sein. Und dementsprechend unterscheidet sich dann der Aufwand für ein Lebensmittelunternehmen. Zumal hier gerade bei Lebensmittel noch eine zusätzliche Schwierigkeit kommt, nämlich die Hygiene und Anforderungen aus aus den Lebensmittel. Das gilt gerade dann, wenn diese zum Beispiel gekühlt werden müssen. Um die Konfektionierung durchführen zu können, braucht man nicht nur das passende Personal dafür, sondern auch die Maschinen für das Abfüllen, aber auch für das verpacken. Und gerade diese Arbeitsschritte sind natürlich mit Kosten verbunden. Und an dieser Kostenschraube kann man als Lebensmittelunternehmen drehen. Wie schon erwähnt, kann man hier die Konfektionierung an ein Unternehmen aus Osteuropa abgeben. Dazu werden die Nahrungsmittel an das Unternehmen angeliefert, dieses übernimmt dann die notwendigen Arbeitsschritte. Das fetige Produkt erfolgt dann in der Regel direkt an den Handel.
Arbeitskräfte aus Osteuropa
Neben der vollständigen Beauftragung von einem Unternehmen aus Osteuropa für die Konfektionierung, gibt es auch noch eine Alternative. Und diese sind Arbeitskräfte aus Osteuropa, die man mit einem Werkvertrag beschäftigen kann. Hierbei erfolgt die Konfektionierung am eigenen Firmenstandort, aber nicht mit eigenen Arbeitskräften.
Vorteile bei der Konfektionierung
Wie schon erwähnt, kann man durch die Auslagerung oder durch die Nutzung von Mitarbeitern aus Osteuropa, als Lebensmittelunternehmen Geld sparen bei der Konfektionierung. Entscheidet man sich zum Beispiel für Mitarbeitern aus Osteuropa, so kann man hier vor allem über die Löhne sparen. Da die Arbeitskräfte hier teils deutlich günstiger sind. Zudem bietet sich diese Variante immer dann an, wenn man zum Beispiel nicht durchgehend eine Konfektionierung von Nahrungsmittel hat. Natürlich bietet sich diese Möglichkeit aber auch an, wenn man Auftragsspitzen hat, für die man nur kurzzeitig einen höheren Personalbedarf hat. Entscheidet man sich für die Möglichkeit der vollständigen Auslagerung der Konfektionierung an ein Unternehmen aus Osteuropa, so kann man hier gleich in mehrfacher Hinsicht sparen. Zum einen kann man sowohl beim Platzbedarf für Maschinen und auch beim Lager sparen. Auch braucht man durch die Inanspruchnahme von einem Unternehmen hier, kein Geld in eigene Maschinen und Personal investieren. Dadurch spart man hier nicht nur einmalige Anschaffungskosten bei den Maschinen, sondern auch natürlich die Unterhaltskosten. Gerade durch die Spielräume bei den Kosten die man hier bekommt, kann man mit seinen Nahrungsmittel entweder seine Wettbewerbsfähigkeit steigern, da man sie günstiger im Handel anbieten kann. Natürlich kann man durch eine Reduzierung der laufenden Kosten, aber auch seinen Gewinn steigern.